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                                                                                                                      Foto von Beatrice Schubert vom 09.10.2010

 


Kunst ist auch der Versuch eines Ausdrucks für etwas, was es eigentlich nicht geben kann und für etwas, was es noch nicht gibt.

Kunst kann da sein, wo die Transformation von Geist in Materie, Spiel und Wort beim kreativen, spirituellen und liebenden Zusammentreffen von Seele, Gefühl und Idee prozessuell sichtbar, begreifbar und hörbar wird.

 


 

Darf ich mich vorstellen!

Ich heiße Norbert Diem und hinter mir liegen nun schon 60 Jahre Lebenszeit. Davon habe ich den Großteil damit verbracht, auf unterschiedliche Art und Weise kreativ tätig zu sein.

Seit 1988 gehe ich damit auch nach Außen und beteilige mich an Ausstellungen oder präsentiere meine Kunst in Einzelausstellungen. Seit 1998 arbeite ich als freiberuflicher, bildender Künstler.

Ich bin Autodidakt, Sucher und Experimentator geblieben, auch nach dem Kunsterziehungsstudium (an der Universität Augsburg von 1988-1994) und dem Kunsttherapiestudium (an der Staatlich anerkannten Fachhochschule für Kunsttherapie in Nürtingen von 1987-1988).

Ich habe gerne und mit Hingabe studiert und danke auf diesem Wege meinen damaligen Professoren, Dozenten und MitStudentInnen für Intensität und die Teilhabe an geistigen und praktischen Erfahrungen in einem Klima der Lernfreude und des humanistischen Grundgedankens des lernfähigen Menschen.

 

Mein Atelier NeuSehLand liegt mitten in Augsburgs Altstadt im Künstlerhaus Antonspfründe.

Ein Anliegen von mir ist es, eine Auflösung der Distanz zwischen Elfenbeinturmkunst und Geschenkkunst zu bewirken, soweit dies möglich ist.

Über meine Kartenkunst scheint dies evident. Über neunzig Prozent der als Kunstkartenrepros erhältlichen 311 Motive basieren auf kartengroßen Bildern. Die restlichen Motive geben Fotos oder Verkleinerungen von größeren Werken wieder.

Bis zum 13.03.2020 wurden 4.598 Kunstkartenrepros verkauft. 

 
Die meisten Motive der erwähnten Kartenkunst können Sie im Menü 'Kunstkarten' betrachten.

Dort finden Sie auch nähere Information zu deren Fertigung, Dokumentation und Limitierung.

Der Verkauf erfolgt direkt über mich oder bei den Geschäftsstellen meiner Kommissionäre, deren Adressen Sie im Dritten Abschnitt des Menüs ' L i n k s ' finden. Dort auch Näheres zum jeweiligen Sortiment.


 

Kontakt

Atelier NeuSehLand, Norbert Diem, im Künstlerhaus Antonspfründe,                       Dominkanergasse 3, D-86150 Augsburg

 

Atelierbesuche bitte nur nach telefonischer Vereinbarung über

Mobilfunk unter  0049 (0) 179 8837147  oder via Mail an art-for-ever@gmx.de

 

Der Papageienkönig, Urfassung, Ölkreide auf Papier, 90x105cm, 2003

 

 

 

Muss nicht unbedingt ‚CoroNachrichten‘ heißen:

Kurz- und Kleingeschichten* von Norbert Diem von der Straße auf die PC-Tastatur und ins Web

* seit der 12. Kalenderwoche 2020

 

 

Dünner Mann mit Hündchen

 

„Wie ein Maultier, das Eis zur Sonne bringt“, so hieß glaub‘ ich der Titel, der mir in der zur Abendstunde beleuchteten Schaufensterauslage einer Buchhandlung besonders auffiel.

Mit diesem und anderen Buchtiteln im Hirn herumjonglierend ging ich ein paar Schritte weiter. Unweit von mir sah ich einen Mann entgegenkommen und sein Näherkommen lieferte Details über seine Erscheinung: schlank, großgewachsen, äußerst elegant gekleidet, wohl Mitte Vierzig und sein grauweißes Minihündchen an einer unsichtbaren Leine ausführend.

Er zog sein Stofftaschentuch aus seiner Jackentasche und führte es gerade zu seiner Nase, als ihm sein kleines Tierchen zuvorkam. Mangels der Hunden nicht möglichen Sitte Schnupftücher zu gebrauchen war es flinker und fabrizierte dank zitterhaft verzerrter Mimik ein eher sichtbares als hörbares Nießerchen. Die Choreographie war nicht perfekt, nicht abgestimmt, denn das Herrchen, schneuzte gar nicht, sondern wischte sich nur geräuschlos die Nase ab. Doch ausgehend von diesem Bild ‚Nießendes Hündchen mit nasewischendem Herrchen‘ ließen sich manch  interessante Variationen erdichten. – Jedenfalls: Gesundheit – fürs erste!

Hinweis: Wenn die Taschentücher ausgehen, tut’s auch WC-Papier oder vice versa. Was dem Hündchen freilich schnuppe sein dürfte.

 

 

 

Suche nach WC-Papier

 

Tatsächlich war ich doch der Meinung, mir meine Hausmarke Toilettenpapier wie gewohnt bei Rossmann besorgen zu können. – Erste Filiale: Die Regalwand hat den Frühjahrsputz überstanden (das WC-Papier nicht). – Gut, dann eben zur nächsten Filiale: - Auf den Vergleich mit Frühjahrsputz verzichte ich. Musste mir mit einer Packung weißer Servietten aushelfen. Danach noch Tee etc. gekauft und an die Kasse; mit den eingekauften Sachen und Abstandhalten. Die Kassiererin trug Handschuhe wie sie auch beim Frühjahrsputz üblich sind. Also doch ???!... – Nach dem Bezahlen fiel mir ein, dass ich den 10%-Rabatt-Coupon nicht vorgelegt hatte. Nachträglich geht’s nicht mehr. Also gut, unfreiwillige Spende an Rossmann.

Auf dem Weg zurück ins Atelier durch die menschenleeren Straßen Philadelphias – gemeint ist natürlich Augsburg – sah ich doch tatsächlich einen Bettler vor der unbeleuchteten Schaufensterzeile unserer weitläufigen FuZo. Beim Näherkommen erkannte ich auch den Hut. Den Inhalt bereicherte ich um eine Zwei-Euro-Münze. „Danke! Schönen Abend!“ wünschte er mir. „Viel Glück!“ fiel mir da nur als Antwort ein, und dachte, der muss wirklich ans Glück glauben, denn außer mir ist hier weit und breit niemand unterwegs.

Ein paar Stunden vor Inkrafttreten der Ausgangssperre ist mein Augsburg Ghost-City. Es fehlten nur noch die rollenden Gestrüppkugeln und ein paar Staubwolken. Verzweifelt sah der Straßenmann nicht aus. Irgendwie ein Seelenverwandter, denn geht’s mir und vielen Künstlern nicht auch so: Bei ihm ist es der Akt des Sitzens mit einem Hut und bei den Künstlern der Akt des Kunstschaffens und der Präsentation….

 

 

 

Fluchtversuche in der Warteschlange

 

Die kurze Warteschlange vor der Kasse eines Discounters wirkt nur deshalb so lang, weil ein Herr vor mir wie angewachsen stehenbleibt. Der Abstand zu den vor ihm mehr oder weniger gleich schnell mit ihrer Ware zur Kasse gelockten Kunden vergrößert sich. Nun sind es schon fast drei Meter. Ostentativ setze ich meinen Einkaufskorb links neben ihm auf einem dieser Metallgitterregale ab. Er reagiert. Ohne umzusehen schnappt er sich zwei Plastiktüten, legt sie auf’s Band und darauf dann seinen einzigen Kauf: Haushaltswischtücher.

WC-Papier wird wahrscheinlich auch hier ausverkauft sein (obwohl es nachweislich kein Nahrungsergänzungsmittel ist). Und flux überholt er die zwei Leute an der Kasse und positioniert sich außerhalb des Kassenbereichs vor einem Fenster. Nun kommen sein Gesicht und seine Gestalt voll zur Geltung. – Und dies verhindert auch kein blaubehimmelter Pseudo-Barock und der ganze restliche Historismus mächtiger Häuserfassaden im Fensterhintergrund – . Welch ein Gesichtsausdruck! – Würde eine Mehrfachbelichtung aus Fotos eines zum Sprung bereiten tollwütigen Iltis, eines angebratenen Karottenschnitzels und eines verängstigten BKK-Insassen angefertigt, sie könnte nicht besser sein.

Die Bezahlung vollzieht sich, als ob die Kassiererin und er Teleskoparme hätten. Jedenfalls musste er sich jetzt aus seiner ‚Deckung‘ herauswagen und den anderen Kunden, die er wohl als eine Art ‚Corona-Zombies‘ einschätzt, gefährlich nahekommen. Und wie schnell er dann entschwand.

An der Kasse unterhielt ich mich noch mit einem nach mir folgenden Kunden, aber nicht wegen dieses kauzigen Typs, sondern weil er die dritte Packung WC-Papier wohl abgeben muss, denn die Abgabe pro Person ist auf zwei Packungen begrenzt. Und da stellt sich mir die Frage, warum hab‘ ich da kein WC-Papier gekauft und warum in aller Welt hat der flüchtende Typ sich mit Haushaltswischtüchern begnügt?

 

 

 

Deja vu

 

Wie doch in diesen Zeiten menschenleerer Straßen und gebotener Kontaktarmut Begegnungen bewusster wahrgenommen werden können:

Einer alten Frau rutscht an der Kassentheke eine ihrer Stofftaschen herunter. Der Kunde daneben vergisst seinen Sicherheitsabstand und hebt sie auf. Sie lächelt und bedankt sich. Aus der uns allen schon bald vertrauten Lückenwarteschlange erwidert der Kavalier: „Gern geschehen! Hab‘ dabei auch die Luft angehalten“. – Woanders hinter einer Theke steht eine junge Backwarenverkäuferin.  Sie legt die verpackte Backware auf die flach auslaufende Acrylverglasung, die hier schon immer als durchsichtiger Korridor zwischen Kunden und ihr gedacht war. Das Wechselgeld gibt sie ihrem Kunden aber in die offene Hand. Ihre kleine Hand mit den zarten flinken Fingern ganz nah über der furchigen zum Teller gewölbten Großhand des Kunden. Und das Kleingeld fällt wie Saatkörner auf den Hautboden. – Frühling im BackwarenShop –

Und wieder steh‘ ich vor der Schaufensterauslage der Buchhandlung. Jetzt will ich den Namen der Schriftstellerin und des Buchtitels, der mir neulich auffiel, korrekt erfassen: Die Schriftstellerin heißt Sarah Ladipo Manyika und der Titel des in rot gebundenen Buchs heißt ‚Wie ein Maultier, das der Sonne Eis bringt‘.

Wesentlich eleganter, als meine Erinnerung an den Relativsatz. Klingt ein wenig nach „um die fiebrige Sonne zu kühlen“ oder „auf Bestellung der Sonne“ oder einfach doch nur nach Sisyphus ohne Wiederkehr? - Ich merkte mir nur: ‚Wie ein Maultier, das Eis zur Sonne bringt‘ – …das ihr Eis bringt, egal ob sie das will oder weil wir zu viel davon hätten? … Doch so setzte ich in meiner Version das Eis vor die Sonne, was zu meinem heliozentrischen Weltbild ja ganz und gar nicht passt. Und deswegen erst mal der Blick nach oben, weit weit weg von Schaufenstern, Straßen und Häusern. Am Südosthimmel frühmorgens vor nicht allzu langer Zeit gab es eine interessante Konstellation aus Mondsichel, Saturn, Jupiter und Mars zu bestaunen. Und jetzt hier mitten in der Stadt über den westlichen Häusergebirgszügen leuchtet die Venus. Kein Flugzeug! Kein Satellit! Ein Planet! Kleiner als Jupiter, aber näher an unserer Erde und für uns das hellste Himmelsgestirn nach dem Mond.

Und nun vom Himmel über Augsburg wieder runter „back in the streets of Philadelphia“, denn dieser Song kommt mir in letzter Zeit immer wieder in den Sinn, bei meinen seltenen Wegen durch Augsburg City. Nach dem Schaufensterbesuch hab‘ ich keine Begegnung erwartet und so war es auch. Nicht mal die Tauben tippeln kopfwippend übers Pflaster. Keine Menschen. Keine Krümel. Sollte ein wenig von meinem Kuchen abbröseln?

Zurück im Atelier, bereite ich – natürlich alles schon strategisch vorgeplant – meinen nächsten Einkaufsgang vor. – In einer Gasse, ungeplant, wie aus dem Nichts eine Frau. Wie schön doch eine stumme Begegnung sein kann. Wir lächeln uns nur an. Dort wo noch Straßenbahnen und Busse halten sehe ich dann tatsächlich verstreut eine Hand voll Menschen. Nun bin ich zwar schon jahrelang Single und meine Arbeit als Künstler läuft bestens im Alleinsein, aber dass sich mir nun die ganze Stadt gleichsam als Abbild meiner Lebensweise darbietet, das ist mir doch zu viel. Der Großraum als Verstärker der die Trennschärfe zwischen Alleinsein und Einsamkeit allmählich verwischt. Im Lebensmittelmarkt ist noch was los. Meinetwegen drei Meter Sicherheitsabstand, Hauptsache Menschen! Ich bekomme alles was ich wollte. Die Distanzmarken wurden berücksichtigt; insbesondere bei den Regalen mit WC-Papier, denn dort war sowohl links als rechts oder vorne und hinten – wie man’s nimmt – nichts von WC-Papierverpackungen zu erkennen. Wahrscheinlich kilometerweit auf Distanz. Na ja! Mein Vorrat müsste noch gut acht Tage reichen. Bis dahin gibt’s vielleicht sogar mobile Toilettenpapierverkaufsstände…

Wieder im Atelier. Sachen verräumen und auf zum letzten Einkaufsgang für diesen Tag und dem vorletzten der ganzen Woche. – Wieder alles bekommen! Nach dem Papier fürs NullNull schau‘ ich schon gar nicht mehr. Is ja nicht nur für‘s sondern auch identisch mit NullNull. Auch da klappt’s mit den Mindestabständen und der Kassierer hat sogar eine Art Kabine mit Fenstern, was durch an der Decke befestigte, einfgefasste Weichplastikfolien bewerkstelligt wird, wie ich sie als Windschutz bei Flurfahrzeugen kenne. Ein fahrbarer Kassenraum mit Fluchtmöglichkeit ist’s trotzdem nicht. Aber eine gute Idee! Die Kassierer*innen bekommen ja in dieser Zeit das meiste voll ab. Auf dem Rückweg ins Atelier bewegt sich etwas auf unserer Prachtstraße. Ein Essenzusteller! Essen auf Rädern. Genauergesagt auf zwei Rädern. Lunchboxbote oder so ähnlich heißt dies glaub‘ ich. Und wie ich ihn so entschwinden sehe, so ganz allein auf weiter Prachtstraße, kam mir meine Zeit als Taxifahrer in den Sinn.

Nun ist’s ja absurd, dabei und überhaupt an das Schöne dieses Jobs zu denken. Gerade weil bei ‚nix los‘ die Börse leer bleibt, aber es war ja auch in etwa die Stimmung, die ich damals wohl empfunden habe, als nach einer einträglich durchfahrenen Nacht einmal eine Stunde Warten oder Standanfahren kam oder als es nach einer Brotzeitpause an der Tanke wieder auf den Arbeitsplatz Straße ging.

„Muss schon toll sein, mit so ’nem fett’n Mercedes rumzukurven“ – „Ja! Ist es!“ bestätigte ich so manchem Fahrgast. Oder die gefühlte Unendlichkeit von Zeit und Raum nachts bei Regen immer geradeaus durch das ehemals längste Dorf Bayerns (ist ja jetzt Stadt und mit längste Stadt geht’s nicht); bei einer An- oder Rückfahrt ganz allein. Andermal mit jungen Leuten im Fond. Denen hab‘ ich es dann mitteilen müssen, was ich schon bei früheren solcher Regennachtendlosgeradefahrten ‚gesehen‘ habe: „Wir sitzen jetzt nicht mehr in einem Taxi. Dies ist ein Flug durch Raum und Zeit. Begleitet und gelockt von regenbogenfarbenen Lichtern, Sternen und Planeten…“ – Schweigen – Dann bemerkt einer der Studenten von hinten: „Bleib‘ in Deiner Welt!“ – Schweigen – Und ich denke wie jetzt auch: „Scotti! Beam me over!“

 

>>>> Tipp: Wer es hier nicht lesen mag, eine Textdatei auf der Festplatte anlegen und dann >>>> einen oder alle Texte einfach markieren und kopieren und in die Textdatei Ihres PC   >>>> verschieben.

 

Sonstiges

 

Keine Bange! Wir werden nicht verhungern. Und wenn’s knapp wird, esst nicht wahllos die lieben Tiere auf! Esst Biber! Die knabbern gerade wieder so viele Bäume weg – Trotz Klimakrise! – Biberschnitzel mit Bratkartoffel oder Algen. Nachspeise: Kandierte Heuhüpfer. – Tja und hoffentlich reicht’s WC-Papier. So schnell wird aus dem was Biber an Bäumen fällen kein Klopapier. Ich plädiere nicht dafür, hier von einem ökologischen Kreislauf zu sprechen.

 

Tipp

Ernährt Euch basisch – also Gemüse, Salat, Obst… (Brot, Weißmehl, Fleisch… machen sauer – Also doch nix mit Biber!) – Körper mit basisch stimuliertem Stoffwechsel werden von Viren und Bakterien eher gemieden.

Für nähere Auskunft einfach Googlen oder Fachleute anrufen!

Bleibt gesund und ernährt Euch redlich (mit oder ohne Biber)!

 

 

Wem’s gefällt, wem was nicht gefällt oder was auffällt kann gern ins Gästebuch schreiben oder an


art-for-ever@gmx.de

 

 

 

v.i.s.d.p Norbert Diem, Bergiusstr.68a, D-86199 Augsburg          ähnlichkeiten mit lebenden personen und tieren sind

Atelier NeuSehLand, Dominikanergasse 3, D-86150 Augsburg     rein zufälliger natur und unbeabsichtigt     märz 2020

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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